Der Vorverkauf startet am 05. November 2019

 

Shows im April 2020

 

2. + 3. April 2020 | 20 Uhr

 

Matthias Brodowy | Keine Zeit für Pessimismus

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Machen Sie ein Experiment: Wenn Sie in einer geselligen Runde mit freundlichen Mitmenschen über die Welt lamentieren und laut darüber klagen, wie schlecht diese Welt doch (geworden) sei, wird man Ihnen beipflichten. Alle werden sich reinsteigern und betonen, dass früher alles besser war. Machen Sie das Gegenexperiment: Sagen Sie in dieser Runde, wie schön die Welt doch sei! Man wird Sie schief angucken, den Kopf über Ihre Naivität schütteln und an Ihrem Verstand zweifeln. Wer lebt eigentlich besser? Nehmen wir mal an, die Welt sei wirklich furchtbar schlecht, dann ist doch wohl erst recht: KEINE ZEIT FÜR PESSIMISMUS!


04. April 2020 | 20 Uhr

 

Ingo Börchers | Ferien auf Sagrotan - Keimfreies Kabarett

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Ingo Börchers ist bekennender Hypochonder. Aber multitaskingfähig. Das heißt, er kann vor mehreren Krankheiten gleichzeitig Angst haben. Denn er weiß, sie lauern überall: Pilze und Bakterien,Viren und Parasiten, Sporen und Schmarotzer. Darum wäscht er sich mehrmals täglich die Hände,wenn nicht mit Seife, so doch in Unschuld. Und damit ist er nicht allein. Wir wollen ein Leben ohne Nebenwirkungen. In Ferien auf Sagrotan geht es um Hygiene und Hypochondrie und um das Geschäft mit der Gesundheit. Keimfreiheit lautet das Gebot der Stunde, im Krankenhaus und in der Pfl ege, am Geldautomaten und in der Politik.


05. April 2020 | 18:30 Uhr

 

Aydin Isik | Bevor der Messias kommt!

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Kabarettistische Rettung vor dem Fegefeuer

Vollbart, lange Hippiemähne, Kopftuch und sanfter Blick – so predigt Aydin Isik erst einmal reichlich Verschwurbeltes von seiner Trittleiter herab, denn er ist der Messias. Was hat Politik bitte heute noch mit Religion zu tun? Jede Menge, wie der türkischstämmige Schauspieler, Regisseur und Kabarettist aus Köln mit seinem zweiten Soloprogramm beweist.

Denn während die Welt nur noch von Gier und Geld regiert wird, haben die drei Weltreligionen Islam, Christen- und Judentum auch ohne ständige Updates noch immer Milliarden von aktiven Nutzern – ein Marketingkonzept, von dem die Computerbranche nur träumen kann. Was ist also dran an diesen ominösen Geboten und Heilsversprechen? Die Sehnsucht nach einem Paradies allein kann es nicht sein... Mit wenigen Requisiten und vielen Rollenwechseln beleuchtet Isik im Spagat zwischen Tagespolitik, Philosophie und Satire ganz unterschiedliche Aspekte des "Antichristen in den Köpfen" und zeigt sich dabei als schillernder Verwandlungskünstler im Crossover der Kulturen.

Vor allem aber erzählt dieser Abend die aberwitzige Odyssee des gerade frisch auf die Erde gesandten Messias, der verzweifelt versucht, aus dem Nahost nach Europa zu gelangen. Eine böse Geschichte, die Isik mit Tiefgang, Fantasie und beißendem Humor an vielen Nebenschauplätzen in Szene setzt.

                                                      

                                                                                                                                             Badische Zeitung


17. April 2020 | 20 Uhr

 

Markus Kapp | KAPP DER GUTEN HOFFNUNG

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Wir leben in stürmischen Zeiten, das Wasser steht uns bis zum Hals, die Demokratie geht den Bach runter, wir werden überschwemmt mit Informationen, verlieren im Meer der Möglichkeiten die Orientierung... aber das eigene Leben selbst plätschert dahin...

 Die Welt ist eine Google und keine Scheibe, somit fallen wir nicht vom Rand, aber dafür auf: Wir stehen permanent im Ausguck, aber halten das Fernrohr verkehrt herum: Social Media ist das Leuchtfeuer der Zeit, doch wer immer hell erscheinen möchte, wird eben nicht erleuchtet...

Aber keine Panik auf der Titanic! Kommen Sie an Bord und gehen Sie mit Kapitän Markus Kapp auf Entdeckungsreise!


18. April 2020 | 20 Uhr

 

Thomas Reis | DAS DEUTSCHE REICHT!

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Grenzenloser Spaß, da gibt es keine Obergrenze für schwarzen Humor. Selbst Zoten und Kalauer haben ein Recht auf Asyl. Da wird kein Lacher abgeschoben, nein, selbst der hemmungsloseste Schenkelklopfer hat unbefristetes Bleiberecht, solange er sich nur auf die eigenen Schenkel klopft. Wem es da draußen zu blöd wird: Thomas Reis ist jeder Flüchtling willkommen, gerne auch mit der ganzen Familie. Wo Wahn zu Sinn wird, wird Witz zur Pflicht. Thomas Reis wünscht Ihnen: Gute Unterhaltung!


19. April 2020 | 18:30 Uhr

 

Die Frau wird schöner mit jedem Glas Bier

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Ein Truck Stop Abend mit Gerhardt & Niggemeier

 Wer kennt sie nicht: „Truck Stop“, die selbsternannten Cowboys der Nation, die die deutsche Sprache für die Countrymusik erschlossen haben. Man muss schon genau hinhören, was sie singen, um die tiefen Weisheiten dieser Gruppe zu erfassen. Das haben Gerhardt & Niggemeier gemacht und herausgekommen ist ein Programm über die Welt, in der Männer noch echte Kerle sind. Und Frauen – naja, eben Frauen.


21. April 2020 | 20 Uhr

 

Nachtbarden | Die Lesebühne im TAK

 

Preis: 10,- € | erm. 6,- €

 

Persönliche Grenzerfahrungen, politische Grotesken und peinliche Geheimnisse – die Weltgemengelage drängt den Nachtbarden ihre Themen auf und findet in Hannovers attraktivster Lesebühne Monat für Monat ihre Meisterin. Johannes Weigel, Ninia LaGrande, Kersten Flenter und Tobias Kunze versuchen stets aufs Neue, die Welt noch zu verstehen. Das ist sehr komisch, zumal ihnen dabei jedes Mal hochkarätige, ausgezeichnete Gäste aus Literatur und Musik zur Seite stehen. Lassen Sie sich doch einmal überraschen.


23. April 2020 | 20 Uhr

 

Uli Masuth | Mein Leben als ICH

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Was ist los in einer Zeit, in der sich die Menschen immer häufiger selbst fotografieren? Die Mitmenschen zunehmend aus den Augen verlieren? Wo Donald Trump „America first“ brüllt und immerhin noch das Land im Blick hat, heißt es für viele Menschen nur noch: „I first!“. Ganz viel „I“. Analog zu iMac, iPhone, iPad. Aber spiele ICH eigentlich noch eine Rolle, in MEINEM Leben und im großen Ganzen? Und wenn nicht, wie kann ich wieder auf mich aufmerksam machen? Bei Pegida mitmarschieren, AfD wählen oder mal um mich schießen? Wie gut, dass Masuth ein fantastischer Beobachter, ein bissiger Formulierer und Meister des rabenschwarzen Humors ist, der natürlich auch die Schwächen des Gutmenschentums bloßlegt und gewaltig gegen den Strich bürsten kann.


24. April 2020 | 20 Uhr

 

Friedhelm Kändler | Heizdecken, Kängurus und Dunkelheit

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Das ist der Plan: Die PoeSie präsentiert unterschiedliche Register. Zum Einen soll die fein gereimte Fabel vom Känguru erzählt werden, wobei auch die Schnucke vorkommt. Im Weiteren arbeitet Friedhelm Kändler immer mal wieder an eher dunklen Themen, also soll das Plädoyer des Zauberers gesprochen werden, der sich an einem Skelett verbrannte – so was passiert. In Konsequenz wird es zwei Kostüme geben, für jeden Akt eins. Und für die musikalischen Zwischentöne sind sie mit dabei, sorgen für Herzenswärme und Stadlglück. DIE HEIMATROSEN! Es ist ein lang gehegter Wunsch Friedhelm Kändlers, endlich erfüllt: Es wird auch gesungen werden, damit die Literatur nicht zu viel wird und letztlich, weil auch der Intellekt gerne mal schunkelt.


25. April 2020 | 20 Uhr

 

Tina Teubner | Wenn du mich verlässt komm ich mit!

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Tina Teubner, begnadete Komikerin, überirdische Musikerin, Kernkompetenz auf dem Gebiet des autoritären Liebesliedes, hat die Erziehung ihres Mannes erfolgreich abgeschlossen und sucht nach neuen Herausforderungen. Die Grenzen zwischen

„privat“ und „politisch“ sind nicht mehr aufrecht zu erhalten. Die Welt brennt: Tina wagt den Blick ins Innerste. Mit ihrer rasiermesserscharfen Intelligenz, ihrem unwiderstehlichen Humor und ihrer weltumfassenden Herzenswärme scheucht sie ihr Publikum auf: Nicht kratzen. Waschen!


26. April 2020 | 18:30 Uhr

 

 Nils Heinrich | AUFSTAND

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Nils Heinrich „…probt den Aufstand!“. Sagt er. Aber gibt es nicht schon genug Leute, die den Aufstand proben? Eben drum. Heinrichs Aufstand ist ehrlicher. Weg von den angeblichen Zumutungen einer scheinbar komplett aus dem Ruder gelaufenen Welt. Hin zu den Schönheiten des Daseins. Weg von den Stöckchen, die jede Minute medial zum drüber springen hingehalten werden. Hin zu den kleinen Wundern, die keiner mehr sehen will. Wohldosierte Witzigkeit und intelligente Melancholie sind das Geheimrezept von Heinrichs nachhaltigen Qualitätskalauern, die er über den Abend verteilt zum Vergnügen seiner Zuschauer ganz sanft in deren Gedanken ziseliert.