Shows im Dezember 2021

 

01. + 02. Dezember 2021 | 20 Uhr

 

Die Weihnachtsengel | Ein Stück von Thomas Reis

 

Preis: 27,50 € | erm. 15,- €

 

 

Kabarett-Komödie von Thomas Reis; Bühnenfassung und Inszenierung: Joe Knipp;

Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen

mit Anna Möbus und Nina Ruhz.

Sie freuen sich auf Weihnachten? Dann sind Sie bei uns richtig. Gabi und Raphi, schamlose Weihnachtsengel, präsentieren unerbittlich die ungeschminkte Wahrheit über den bunt beleuchteten Kitsch.

Der Ursprung des heiligen Festes wird wahrheitsgemäß erzählt, angefangen von Maria und der unbefleckten Empfängnis, Josefs Eifersucht auf den Heiligen Geist, bis zur sagenhaften Geschichte des unerklärlichen Aufstiegs eines Krippenmonsters zum Sektenführer.

Die Engel spielen alles: Nikoläuse, Gott, Maria und Josef, das Christkind, Erwin und Lise-Lotte. Wir sehen was in der Kirche los ist, erleben zum Fest, wie ungebetener Besuch unter die Räder kommt und sind schließlich dabei, wenn weihnachtliche Ruhe einkehrt.


03. Dezember 2021 | 20 Uhr

 

Vanessa Maurischat | Amor & Psycho

 

Preis: 27,50 € | erm. 15,- €

 

 

Das Herz zerschossen von Amors Pfeilen, wie schön wäre das! Doch stattdessen ist das Hirn zermürbt von den eigenen Psychosen. Der alltägliche Wahnsinn und der wahnsinnige Alltag: Kann man Löffelchen liegen mit jemandem, den man aufgegabelt hat? Darf man als Veganer die Salamitaktik anwenden? Vanessa Maurischat versucht Ordnung in eine unordentliche Welt zu bringen.

Nach „Nacktbaden“ und „Sekt and the City“ gibt sich die Berliner Kabarettistin in ihrem neuen Programm gänzlich Amor & Psycho hin. Zwischen Liebe und Wahnsinn ist es schließlich nur ein schmaler Grat. Ein Grat, auf dem Vanessa Maurischat traumwandlerisch balanciert. Singen ist die beste Medizin und das Klavier der Herzschrittmacher fürs Gemüt.

Amor & Psycho, mit Liebe gegen den täglichen Wahnsinn! Ein Muss für Schlauberger, Angsthasen, Hobbypsychopathen und Möchtegerncasanovas.


04. Dezember 2021 | 20 Uhr

 

Anny Hartmann | Jahresrückblick „Schwamm drüber? 2021 - Das allerletzte zum Schluss“

 

Preis: 27,50 € | erm. 15,- €

 

 

"Frauen sind erstaunt, was Männer alles vergessen. Männer sind

erstaunt, woran Frauen sich erinnern." (P.Bamm)

2021 – Das Jahr fing gut an! Zwar hatte Corona (das Virus) die Welt fest im Griff,

aber der Start war dennoch gelungen! Denn der Impfstoff kam, Trump ging und

Friedrich Merz wurde nicht CDU Vorsitzender. Darauf ein Corona (das Bier)!

Es war ein aufregendes Jahr, die Themenpalette schier unerschöpflich - lassen Sie

sich überraschen, wen und was Anny Hartmann in ihrem Jahresrückblick entlarvt.

Witzig, charmant und intelligent bereitet sie die Ereignisse des vergangenen Jahres

auf.

Je länger man Anny Hartmann zuhört, desto mehr fragt man sich: Das alles haben

wir 2021 hinter uns gebracht?

Da fehlen einem doch die Worte ...

Anny Hartmann glücklicherweise nicht. Sie ist nicht nur eine kundige Fremdenführerin durch die Abgründe der Politik, sondern auch nicht auf den Mund gefallen.

Deshalb macht ihr Jahresrückblick auch so viel Spaß!

Dabei hält sie sich gar nicht erst an Nebenschauplätzen auf, sondern legt den Finger

immer mitten hinein in die Wunde. Dahin, wo es am meisten weh tut.

Oder eben dahin, wo es am lustigsten ist.


05. Dezember 2021 | 18:30 Uhr

 

Ingo Börchers | Das Würde des Menschen - Hannoverpremiere

 

Preis: 27,50 € | erm. 15,- €

 

 

Haltung bewahren und Bewährtes aufgeben. Vorübergehend stehen bleiben. Den Ausnahmezustand zur Regel machen.

Und: Fragen stellen. Wollen wir das Digitale als Werkzeug oder als Habitat begreifen? Gibt es ein Davor und Danach? Oder eher ein Davor und Seitdem? Vielleicht gar ein Davor und Ab Jetzt? Es schlägt die Stunde der Utopien.

Die Utopie ist befreundet mit dem Konjunktiv. In ihr steckt das Mögliche. Und hat damit immer das Potenzial zur zukünftigen Wirklichkeit. Auch der Fall der Mauer war bis zum tatsächlichen Fall nichts anderes als Utopie. Man muss mit allem rechnen. Sogar mit dem Guten!

DAS WÜRDE DES MENSCHEN – das sind philosophisch-satirische Gedankenspiele von und mit Ingo Börchers; das ist Kabarett einmal anders gedacht: Nicht „Was ist schlecht gelaufen?“, sondern „Wie könnte es besser sein?“.


07. + 08.  Dezember 2021 | 20 Uhr

 

Nachtbarden | Die Lesebühne im TAK - Jahresrückblick

 

Preis: 15,- € | erm. 11,- €

  

 

Persönliche Grenzerfahrungen, politische Grotesken und peinliche Geheimnisse – die Weltgemengelage drängt den Nachtbarden ihre Themen auf und findet in Hannovers attraktivster Lesebühne Monat für Monat ihre Meisterin. Johannes Weigel, Ninia LaGrande, Kersten Flenter und Tobias Kunze versuchen stets aufs Neue, die Welt noch zu verstehen. Das ist sehr komisch, zumal ihnen dabei jedes Mal hochkarätige, ausgezeichnete Gäste aus Literatur und Musik zur Seite stehen. Lassen Sie sich doch einmal überraschen.


09. Dezember 2021 | 20 Uhr

 

Matthias Ningel | widerspruchreif

 

Preis: 27,50 € | erm. 15,- €

 

 

In seinem vierten Bühnenprogramm präsentiert sich Matthias Ningel als Beobachter mit dem Blick fürs Paradoxe. Er reflektiert das Weltgeschehen in einem Zerrspiegel, sieht Unstimmigkeiten und gelangt zu einer simplen Erkenntnis: Das Wesentliche ist das Widersprüchliche! So findet er die Schönheit im Hässlichen, das Faszinierende im Abstoßenden, die Anmut in der hölzernen Bewegung und die Poesie im Profanen. 

Naheliegend, dass Ningels neue Geschichten und Klavierlieder allesamt zwiespältiger Natur sind: Ein fröhliches Jagdlied, in dem Jäger zu Gejagten werden, ein demolierter Walzer über die Feindschaft unter Freunden, ein Schauerlied über einen Kirmesbesuch, der die Frage aufwirft: Wo ist es eigentlich gruseliger – innerhalb oder außerhalb der Geisterbahn?

Sehen sie einen Hasen oder eine Ente? Ningel sieht den Wolpertinger! Und statt schwarz zu sehen, greift er nach dem rettenden Wasserfarbkasten und zeichnet ein buntes Panorama der Aussichtslosigkeit: Herrlich wuselig, schwindelerregend musikalisch und von wimmelndem Witz. Widerspruchreif ist ein Kabarettprogramm voller Musik, Humor, Philosophie und Stand-Up-Prosa und eine Quelle disparater Empfindungen: schockierend-heiter, betörend-verstörend und aufrichtig-flapsig. Ob sie hingehen sollten? Entscheiden Sie sich frei. Das ist ein Befehl!


10. Dezember 2021 | 20 Uhr

 

Suchtpotenzial | Sexuelle Belustigung

 

Preis: 27,50 € | erm. 15,- €

 

 

ALARM!!! Sie sind wieder da! Die Musik-Comedy-Queens von SUCHTPOTENZIAL mit ihrem 3. Programm „Sexuelle Belustigung“:

Julia Gámez Martín aus Berlin und Ariane Müller aus Ulm sind zwei preisgekrönte Musikerinnen und bundesweit bekannt für ihre Shows voll rabenschwarzen Humor.

Wenn diese beiden Ladies ihrer Albernheit freien Lauf lassen, kann auf der Bühne einfach alles passieren: virtuose Gesangsduelle, derbe Wortgefechte und kluges Pointengewitter. Suchtpotenzial werfen dabei alle Konventionen und Klischees über Bord und nichts ist vor ihnen sicher. Von hippen Instagram-Trends über Wagner-Opern und feministischen Anbagger-Tipps bis zum finalen Weltfrieden werden die wirklich wichtigen Themen bearbeitet.

Suchtpotenzial sind Meisterinnen der gelebten Neurosen, von absurden Gedankengängen und bewegen sich parkettsicher in allen Musik-Genres. Ihre Musik und Comedy-Texte schreiben Ariane und Julia selber und machen auch sonst alle Stunts selbst.

Lassen auch sie sich sexuell belustigen von Suchtpotenzial, dem besten Alkopop-Duo der Welt!


11. Dezember 2021 | 20 Uhr

 

Pigor & Eichhorn | VOLUMEN X

 

Preis: 27,50 € | erm. 15,- €

 

 

Sie sind zurück: Pigor und Eichhorn.

Live und mit Publikum, auf den Brettern, die die echte Welt bedeuten, mit Hirn, Charme und Salon Hip Hop, an Flügel und Gesang.

Nach neun erfolgreichen und preisgekrönten Programm-Volumen plus diverser Nebenprojekte wäre es nun an der Zeit für die Jubiläumsauflage – doch statt zurückzuschauen, lehnen sich die beiden anerkannten Experten des eleganten Sprechgesangs ziemlich weit aus ihrem Zeitfenster und präsentieren: Volumen X.

Die ganz neue Generation Chanson als Spiegelbild der unsanft erwachten 20er. Eine scharfsinnige Analyse der Grenzen moderner Salonfähigkeit und ein xmalkluger Parcours durch die Stolperfallen der Rhetorik – schon an mittelalterlichen Universitäten wurde gelehrt, lieber die Gesprächspartner*innen rhetorisch zu diskreditieren, als sich mit Content aufzuhalten.

Ganz nebenbei entlarven Pigor & Eichhorn mit präzisierter Übersetzung die vermeintlich wohlbekannte Ballade „Ne me quitte pas“ als feuchten Stalker-Traum.

Volumen X: Willkommen in der Zeitgeisterbahn.


12. Dezember 2021 | 18:30 Uhr

 

Thilo Seibel | „Schon rum?!“ - der politische Jahresrückblick

 

Preis: 27,50 € | erm. 15,- €

 

 

2021 wird anders als 2020 gewesen sein. Besser. Zumindest nicht schlechter. Obwohl...

 

Man war verunsichert. Bisher waren existenzielle Krisen für den Nahen Osten vorgesehen, Dystopien fürs Kino und Viren für unterm Rand vom Klosett. Doch wir lernten mit Corona zu leben. Musste man mit Aids, Andi Scheuer und der AfD ja schließlich auch.

 

Und es gab tolle Ansätze für eine deutliche Verbesserung der life-lockdown-balance! Eine Welle der politischen Euphorie und Zuversicht rollte durch unser Land. Dank der visionären Wucht von Armin Laschet, dem neuen CDU-Vorsitzenden und erwiesenen Nachfahren einer Aachener Karnevalsjungfrau. 2021 lief es einfach! Zumindest ab dem Moment, als Aldi die Verteilung des Impfstoffes und ein völlig selbstloser Markus Söder die Erziehungspatenschaft von Armin Laschet übernahm. Und als wir uns selbst nachts einsperrten, damit tagsüber aktive Angehörige "der Wirtschaft" im Büro testfrei am Kopierer rumhängen konnten und Amazon seiner Belegschaft Masken verbieten durfte. Es lief. ... Also, zumindest blieben sogar die USA Teil der Zivilisation. Und ja, bei uns gab es ein minimales Bildungsdefizit. Hunderttausende GrundschülerInnen lernten statt Lesen, Schreiben und Rechnen nur den Satz "Halloooo, kann mich jemand hören?!" Aber das wird sich alles in den kommenden Jahrzehnten legen.

Doch was wurde eigentlich aus dem Klima,  was aus einer Idee von Gerechtigkeit jenseits von Intensivbettenzahlen und was aus dem, was wir in der Vergangenheit mal "Zukunft" genannt haben? Und das Wichtigste: Was wurde aus Karl Lauterbach? Thilo Seibel sorgt dafür, dass all das im Gedächtnis bleibt, so lebendig wie leere Museen, volle Pendlerzüge und die 7-Tage-Inzidenz des Saale-Holzland-Kreises.

Über den Jahresrückblick 2019 schrieb die Kölnische Rundschau: „Ein Pointen-Dauerfeuer mit grandioser Satire von einem brillanten Spaßvogel“.


14. Dezember 2021 | 20:00 Uhr

 

Imre Grimm | „Über Leben in Deutschland“ - Lesung

 

Preis: Normalpreis 27,50 € | Mit HAZ+ Abo 23,50 € | erm. 15,- €

 

 

Imre Grimm ist wirklich sehr vielseitig unterwegs: Seit 2007 mit Uwe Janssen als "Janssen & Grimm", seit 2011 mit Salon Herbert Royal, ursprünglich auch zuhause im TAK, und  natürlich mit seiner Kolumne, die jeden Samstag seit 1999 mehr als 1000 mal erschienen ist... und jetzt hat er auch noch ein großartiges Buch mit seinen Kolumnen gefüllt.

Wir freuen uns sehr, dass er sein Buch an diesem Abend im TAK vorstellt!

 

„Über Leben in Deutschland“ mit Kolumnen von Imre Grimm

 

Warum reißt bei Männern sofort der dünne Firnis der Zivilisation, sobald die Familie aus dem Haus ist? Wie groß ist das Saarland wirklich? Wie funktioniert die Yogafigur „Der schwankende Kugelfisch“? Sind Hunde bloß Wölfe ohne Ideale? Stimmt es, dass Zwölftonmusiker uns alle veräppeln? Und was nützt einem alles Geld der Welt, wenn es einem anderen gehört?

Seit vielen Jahren beobachtet und beschreibt Imre Grimm, Leiter des Ressorts Gesellschaft beim RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), in seinen humorvollen Texten den deutschen Alltag in Kultur, Medien, Politik und Gesellschaft. Seine wöchentliche Kolumne erscheint seit 1999 – zunächst unter dem Titel „Das Ding“ in der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“, inzwischen unter seinem Namen deutschlandweit in mehr als 30 Zeitungen im Verbreitungsgebiet des RND. Dazu gehören unter anderem die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“, die „Leipziger Volkszeitung“, die „Ostsee-Zeitung“, die „Dresdner Neuesten Nachrichten“, das „Göttinger Tageblatt“ und die „Märkische Allgemeine“ in Potsdam.

Nun sind die besten Texte in einem Buch erschienen. „Über Leben in Deutschland – Kolumnen aus einem lustigen Land“ ist eine Kooperation des RND mit dem Verlag Zu Klampen. Der Sammelband ist eine Melange aus satirischen Beobachtungen, Alltagsszenen, Sprachspielereien und autobiografischen Humoresken zum Leben in Deutschland – extra für diese Ausgabe teilweise neu arrangiert und ergänzt.

Imre Grimm, 1973 geboren, besitze „eine der wichtigsten charakterlichen Fähigkeiten, die ein Mensch überhaupt haben kann“, schreibt RND-Chefredakteur Marco Fenske in seinem Vorwort, „jene, über sich selbst lachen zu können.“ Grimm selbst sagt: „Oft fragen Leser und Besucher unserer Shows, ob meine Texte als Buch erhältlich seien – nun ist es so weit. Es wäre mir eine Ehre, wenn ‚Über Leben in Deutschland‘ zum Beispiel dort einen Ehrenplatz bekäme, wo es Menschen immer wieder nach kurzen, lesbaren Erfreulichkeiten gelüstet.“ 


17.  Dezember 2021 | 20 Uhr

 

Mark Scheibe | Champagner für alle 

 

Preis: 27,50 € | erm. 15,- €

 

 

Mark Scheibe ist ein Sänger, Komponist und Pianist, der in stilvollem Jazz, Chanson und Swing zuhause ist. Mit Leidenschaft balanciert er mit seiner kraftvollen wie warmen, feinfühligen Baritonstimme auf dem schmalen Grat zwischen nonchalanter Ironie und aufrichtigem Bekenntnis. Seine Songs und Arrangements scheinen wie aus einer anderen Zeit, leben jedoch durch gegenwärtige Texte absolut im Hier und Jetzt. Von der Süddeutschen Zeitung 2021 als "bester Udo-Jürgens-Wiedergänger aller Zeiten!” betitelt, bringt er mit unwiderstehlichem Charme, urbaner Grandezza und provokant feinsinnigen Lyrics die Augen eines Publikums zum Leuchten, das lieber Champagner als Bier trinkt und das Theater dem Fußballstadion vorzieht. Ein Höhepunkt jedes Mark-Scheibe-Konzerts ist das spontan komponierte Lied: er lässt sich aus dem Publikum Wörter zurufen und schreibt in der Konzertpause einen neuen Song. Mark Scheibe tritt solo am Flügel auf, mit einer kleinen Jazzband oder einem großen Showorchester. Als erfahrener Komponist schreibt er für alle seine Lieder Orchester Arrangements. In den letzten Jahren hat er als Komponist mit verschiedenen Orchestern gearbeitet. So führten ihn seine Wege ins Berliner Ensemble, an die Schaubühne und ans Theater Freiburg, für das er die Oper „Zeitgeisterbahn“ komponierte und inszenierte. In Tunesien traf er auf das Orchestre National de Tunisie und bespielte zuletzt die Berliner Volksbühne, wo er mit seiner Musik zwischen Stummfilm und Schostakowitsch zu Heiner Müllers „Germania“ das Feuilleton zum Jubeln brachte. Kurz zuvor schrieb er für eine Kooperation mit der Duisburger Philharmonie noch die Bauhaus-Oper „Architekten einer neuen Welt“. Ein paar Tage vor dem ersten Lockdown brachte Mark Scheibe seine zweistündige „Deutschland-Sinfonie“ auf die Bühne der Elbphilharmonie. Gegenwärtig hört man häufig seine Komposition „Villa Vivaldi“ für das Barockorchester „Volcania“ im Deutschlandfunk. Außerdem ist er musikalischer Leiter der Talkshow „Thadeusz & die Künstler“ im RBB. Nach ausgiebigem Surfen auf den Wellen der Hochkultur will der Bohèmien, der in einem West Berliner Hotel lebt, jetzt in die Jazzclubs, Varietés und auf intime Bühnen, um mit seinem Programm „Champagner für alle“ Begeisterung und Lebensfreude unter die Leute zu bringen.


18.  Dezember 2021 | 20:00 Uhr

19.  Dezember 2021 | 18:30 Uhr

Gerhardt & Niggemeier - Die Frau wird schöner mit jedem Glas Bier

 

Preis: 27,50 € | erm. 15,- €

 

Ein Truck Stop Abend mit Gerhardt & Niggemeier

 Wer kennt sie nicht: „Truck Stop“, die selbsternannten Cowboys der Nation, die die deutsche Sprache für die Countrymusik erschlossen haben. Man muss schon genau hinhören, was sie singen, um die tiefen Weisheiten dieser Gruppe zu erfassen. Das haben Gerhardt & Niggemeier gemacht und herausgekommen ist ein Programm über die Welt, in der Männer noch echte Kerle sind. Und Frauen – naja, eben Frauen.


21. + 22.  Dezember 2021 | 20 Uhr

 

Die Dritte Mahnung | Out of Tune - Ein Megamusical mit Abstrichen

 

Preis: 27,50 € | erm. 15,- €

 

 

Sie mögen keine Musicals? Wer mag denn keine Musicals?

Vor allem, wenn sie leicht größenwahnsinnig und dabei sehr gut sind!

Drei Künstler, allesamt bekannt aus erfolgreichen Ensembles (Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie / Die Stereotypen / Hidden Shakespeare) bilden DIE DRITTE MAHNUNG.

Friedolin Müller, Nele Kießling und Jannis Kaffka bringen eine neue Form des Musiktheaters auf die Bühne. Musical trifft Kabarett und Theater.

Das Budget einer fiktiven Megamusical-Produktion ist über die Pandemie und ihre Folgen geschrumpft. Aus 50 Sängern, Tänzern, Musikern und Technikern wurde ein Trio, und aus einem Bühnenspektakel ein Kleinkunst-Kammerspiel. Doch das Skript des Stückes wurde, zur großen Freude des Publikums, nicht gekürzt!

»Out of Tune« erzählt vom Land Tune, in dem Musik Alles bestimmt. Die Bewohner heißen nach den Hits ihrer Geburtsjahre - und was nach einem Leben voll Musik klingt, ist in Wahrheit ein Regime der Töne, dem die junge Poker Face entfliehen will.

Wird sie ihre Jugendliebe Haus am See nach seinem Verschwinden wiedersehen? Wird dessen Vater, der böse Direktor des Stimmungsamtes A Whiter Shade of Pale, letztlich die Macht des Kanzlers Daddy Cool an sich reißen?

Ein tragikomischer Abend zwischen Überforderungsmoment und Triumph.

Eine Ode an die Bühne und die Musik!

Und vor allem ein eigens komponiertes Musical, mit absurd-witzigen Dialogen und großartigen Songs.


29.  Januar 2021 | 20 Uhr

 

Friedemann Weise | Bingo

 

Preis: 27,50 € | erm. 15,- €

 

 

Der »King of Understatement« hat ein neues Programm. Bingo. Neue Songs, neue

Geschichten und neue Bilder. Bingo.

Im dritten Soloprogramm des mehrfach preisgekrönten Premium-Entertainers geht es um

Alles oder Nichts! Bienensterben, multiresistente Keime und Brunch sind nur drei Themen, die eher im Subtext vorkommen werden. Der Sanierungsstau bei der Bahn dagegen wird überhaupt keine Rolle spielen – im Gegensatz zu Beamer und Gitarre, denn die beiden wilden KollegInnen werden tragende Rollen übernehmen.

Wer eine gewagte Mischung aus Klavierkabarett, Pantomime und Improtheater sucht, liegt hier goldrichtig.
Den Titel des Programms schrieb Friedemann Weise an nur zwei Tagen.

Bingo.
„Es war wie in einem Rausch. Der Titel baute sich in rötlich schimmernden 3D-Lettern

vor meinem geistigen Auge auf. “ , so der Anarcho-Komiker selbstbewusst, ohne jede Idee,

was ein geistiges Auge ist.

Regie übernahm kein geringerer als André Heller. Allerdings nicht bei diesem Programm,

sondern bei der Eröffnungsshow der olympischen Spiele in London.

Ehrlich gesagt, steht bisher eh nur der Titel. Bingo. Die Theater wollen diesen Text nämlich immer Jahre vorher. Warum, weiß kein Mensch. Nicht mal Friedemann Weise, der nach wie vor gerne in der dritten Person über sich schreibt. Dafür stehe ich mit meinem Namen. Friedemann Weise


30.  Dezember 2021 | 20 Uhr

 

Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie | Gleich Knallt`s

 

Preis: 27,50 € | erm. 15,- €

 

 

Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie haben ihre eigene Form des Kabaretts gefunden. Entwaffnend komisch bis romantisch-melancholische, politisch-agitierend bis kalauernd versöhnliche junge Kleinkunst. Wenn sich das real-fiktive Liebespaar nicht gerade äußerst unterhaltsam verquatscht, singen und tanzen sie selbstkomponierte Lieder, spielen auf der Lichtorgel und führen eine Smartphonie auf. Ein Knaller

folgt auf den anderen. Aber ganz leise.

Kurz vor dem Weltuntergang bringen Wiebke Eymess und Friedolin Müller ein neues Programm auf die Bühne. Während die Zivilisation eine Endzeitmelodie aus dem letzten Loch pfeift, basteln die Zwei von der Fensterbank an einem finalen Feuerwerk, das nur aus Zündschnüren besteht. Und im Kopf der Zuschauer

beginnt es zu leuchten! Nach MitternachtSpaghetti und PARADIESSEITS geht ihr einzigartiges Wort- und Sing-Duell nun in die Dritte Runde! Wieder ist das Private politisch und jeder Disput führt vom Hölzchen auf Stöckchen und zurück. Bis es

knallt. Oder auch nicht


31.  Dezember 2021 | 18:30 Uhr und 21:45 Uhr

 

Silvester im TAK

Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie | Gleich Knallt`s

 

1. Vorstellung 18:30

Preis: 46,- € | erm. 35,- €

inkl. Aperitif

 

2. Vorstellung 21:45 bis 23:45 Uhr und anschließend Claudio Lanz am Flügel

Preis: 57,- € | erm. 50,- €

inkl. Aperitif und Sekt zum anstoßen

 

Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie haben ihre eigene Form des Kabaretts gefunden. Entwaffnend komisch bis romantisch-melancholische, politisch-agitierend bis kalauernd versöhnliche junge Kleinkunst. Wenn sich das real-fiktive Liebespaar nicht gerade äußerst unterhaltsam verquatscht, singen und tanzen sie selbstkomponierte Lieder, spielen auf der Lichtorgel und führen eine Smartphonie auf. Ein Knaller

folgt auf den anderen. Aber ganz leise.

Kurz vor dem Weltuntergang bringen Wiebke Eymess und Friedolin Müller ein neues Programm auf die Bühne. Während die Zivilisation eine Endzeitmelodie aus dem letzten Loch pfeift, basteln die Zwei von der Fensterbank an einem finalen Feuerwerk, das nur aus Zündschnüren besteht. Und im Kopf der Zuschauer

beginnt es zu leuchten! Nach MitternachtSpaghetti und PARADIESSEITS geht ihr einzigartiges Wort- und Sing-Duell nun in die Dritte Runde! Wieder ist das Private politisch und jeder Disput führt vom Hölzchen auf Stöckchen und zurück. Bis es

knallt. Oder auch nicht