Shows im Februar 2019

28. Februar 2019 | 20.00 Uhr

 

Axel Pätz | Das Niveau singt - Premium Gold

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

10 Jahre Tastenkabarett: Ein guter Grund, die großen Momente aus vier Soloprogrammen in einem Abend zusammenzufassen.

Er setzt dem Aufsitzrasenmäher ebenso ein musikalisches Denkmal wie dem Rollator. Er informiert über die Risiken und Nebenwirkungen des Geburtstraumas. Er erläutert in einer scharfsinnigen Analyse, warum Schubladen für die Weltordnung so wichtig sind (was kurzzeitig in einen dadaistischen Parforceritt ausartet). Er verrät, wie man - frei nach dem Motto: „Chill mal!“ - erfolgreich die zermürbenden Attacken pubertierender Jugendlicher kontert.

 

Best of Tastenkabarett – ein Abend, den man sich nicht entgehen lassen sollte. 


28. September 2019 | 20.00 Uhr

Im Theater am Aegi

Christoph Sieber | Mensch bleiben

Preis: t.b.a.

 

Das Gute vorweg: Christoph Sieber ist sich mal wieder treu geblieben. 

In „Mensch bleiben“ hat er erneut das aufgeboten, was ihn ausmacht: Den schonungslosen, satirischen Blick auf Politik, Kunst und Gesellschaft. 

Sieber gelingt mit seinen bitterbösen Texten eine gnadenlose Sicht auf unsere Zeit: 

Warum werden die, denen wir unsere Kinder anvertrauen schlechter bezahlt als die, denen wir unser Geld anvertrauen? 

Was wird man über uns sagen in 20,30 Jahren? Wer werden wir gewesen sein? 

Und wie konnte es so weit kommen, dass wir Konsumenten sind, User, Zuschauer, Politiker, Migranten, Deutsche, aber immer seltener Mensch? 

Doch Sieber wäre nicht Sieber, gäbe es nicht auch immer die andere, die schelmische, urkomische und komödiantische Seite, die uns lachen lässt über unser Dasein und so einen eindrucksvollen und begeisternden Kabarettabend schafft. 


15. November 2019 | 20.00 Uhr

Im Theater am Aegi

Hagen Rether | Liebe

Preis: t.b.a.

 

„Wir können die Welt nicht retten? Ja, wer denn sonst?“ Es ist kein klassisches Kabarett, was Hagen Rether seinem Publikum serviert, sondern eher ein assoziatives Spiel, ein Mitdenkangebot. Der Kabarettist verweigert die Verengung komplexer Zusammenhänge und gesellschaftlicher wie politischer Absurditäten auf bloße Pointen. Auch das Schlachten von Sündenböcken und das satirische Verfeuern der üblichen medialen Strohmänner sind seine Sache nicht, denn die Verantwortung tragen schließlich nicht allein „die da oben“. 

 „Hagen Rether ist kein Entertainer auf der Jagd nach Pointen, sein Kabarett ist kein Ablasshandel. Er appelliert an die Verantwortung des Einzelnen, die Welt dort zu verändern, wo man es kann.“ (zdf.de)