Shows im November 2019

17. November 2019 | 18:30 Uhr

 Ausverkauft!

Simone Solga | Das gibt Ärger

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Jetzt geht die Party richtig los. Simone Solga lässt alle Hemmungen fallen. Die Kanzlersouffleuse rechnet endgültig mit ihrer Arbeitgeberin ab, denn was Berlin mit Deutschland macht, das haut den stärksten Gaul um. Politisch korrekt war gestern, und so steht jetzt schon fest: das gibt Ärger. Klare Aussprache, schnelles Reaktionsvermögen, Fähigkeit zur geschmeidigen Meinungsanpassung – bisher für die Souffleuse alles kein Problem. Ost-Vergangenheit kein Hinderungsgrund, tadelloses Führungszeugnis. Einst noch als „politische Sackkarre“ oder „machtgeile Flüstertüte“ bezeichnet, wurde sie schließlich befördert zur „Pille“ der Merkel, weil sie ganz Schlimmes verhütet.


19. November 2019 | 20 Uhr

 

Nachtbarden | Die Lesebühne im TAK

 

Preis: 10,- € | erm. 6,50 €

 

Persönliche Grenzerfahrungen, politische Grotesken und peinliche Geheimnisse – die Weltgemengelage drängt den Nachtbarden ihre Themen auf und findet in Hannovers attraktivster Lesebühne Monat für Monat ihre Meisterin. Johannes Weigel, Ninia LaGrande, Kersten Flenter und Tobias Kunze versuchen stets aufs Neue, die Welt noch zu verstehen. Das ist sehr komisch, zumal ihnen dabei jedes Mal hochkarätige, ausgezeichnete Gäste aus Literatur und Musik zur Seite stehen. Lassen Sie sich noch einmal überraschen.


20. November 2019 | 20 Uhr

 Nominiert für den Gaul von Niedersachsen!

Sarah Hakenberg | Dann kam lange nichts  

 Ausverkauft!

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Berlin oder München? Kopenhagen, Wien oder doch eher Heidelberg? Während andere noch darüber nachdenken, welche die schönste und lebenswerteste Stadt auf unserem Planeten ist, bricht eine kleine, gewitzte und wagemutige Liedermacherin auf ins Abenteuer und zieht nach über zwanzig Jahren in diversen Großstädten einfach mal nach Ostwestfalen. Noch nie gehört? Ostwestfalen kennt niemand, außer den Ostwestfalen selbst. Wenn man versehentlich durch diese Region hindurch fährt, merkt man das immer daran, dass das Netz plötzlich wegbricht. Und dass es anfängt zu regnen. Es gibt keine Szenekneipen, keine spektakuläre Natur, keine Kita-Plätze - einfach nichts. Außer Kartoffelfesten und Reha-Kliniken, was die Sache nicht unbedingt besser macht. In jedem Fall ist es ein idealer Ort, um neue Hakenberg-Hits zu schreiben: Über die Unsinnigkeit von Kreuzfahrten, über wahnsinnig gewordene Mütter und über Nazis, die als Umzugshelfer abgeworben werden. Intelligente Bosheiten, fröhlicher Charme und unwiderstehliche Dreistigkeit - alles wie immer! Nur ein bisschen ostwestfälischer.


 21. November 2019 | 20 Uhr

 

Liese-Lotte Lübke | Lübke und die alten Männer 

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Kann man es überhaupt noch Kabarett nennen, wenn die musikalisch dargebotenen Themen so sehr unter die Haut gehen? Ein Klavier, ein Saxophon, eine Gitarre, ein Schlagzeug, eine zauberhafte Stimme, drei alte Männer, eine etwas weniger alte, aber auch nicht mehr ganz junge Frau und mit absoluter Sicherheit das ein oder andere Unerwartete – frech, wild, laut, melancholisch, gefühlvoll und schmerzhaft ehrlich, so oder so ähnlich verspricht ein Abend mit Liese-Lotte Lübke und ihrer Band um Thomas Zander, Michael Krowas und Timo Warnecke zu werden. Sie spielen die schönsten Lieder aus den Programmen Lübkes, so, wie man sie ganz sicher noch nie zuvor gehört hat.


22. November 2019 | 20 Uhr 

 

Jan Peter Petersen | Hamburger Jung: Leben zwischen Fisch und Kopf

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Ein Kuddelmuddel-Schmuddel-Buddel-Programm über das Ahoi in der Brause, Kinder, Kegeln und Dogmatismus. Eine satirisch vorausschauende, gesellschaftspolitische Rückschau über richtige Irrtümer, ideologische Spielplätze, Hamburg, Weltretter, Tagespolitik und Probleme und Krisen von morgen, die gestern schon da waren. Er sludert über romantische Sturmfluten, Hochwasserhosen, alte Gräten im Kopf, blickt über seinen Beckenrand, hat stinkreiche Ideen. Seine Geburt: die erste Zwangsräumung. Das Ende: offen.


23. November 2019 | 20 Uhr 

 

Robert Griess | Hauptsache, es knallt!

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Ob in Politik, Wirtschaft oder Medien, ob Putin, Trump oder Seehofer, ob in Syrien, Sachsen oder in der Stammkneipe - überall lautet das Motto: Hauptsache, es knallt!

Und wie! Im neuen Programm des Kölner Kabarettisten Robert Griess wird scharf geschossen: mit Pointen, Gags und aberwitzigen Szenen.

Die "schnellste und aufrechteste Klappe von Köln" (Kölner Stadt-Anzeiger)


24. November 2019 | 18:30 Uhr 

 

Die Frau wird schöner mit jedem Glas Bier

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Wer kennt sie nicht: „Truck Stop“, die selbsternannten Cowboys der Nation, die die deutsche Sprache für die Countrymusik erschlossen haben. Man muss schon genau hinhören, was sie singen, um die tiefen Weisheiten dieser Gruppe zu erfassen. Das haben Gerhardt & Niggemeier gemacht und herausgekommen ist ein Programm über die Welt, in der Männer noch echte Kerle sind. Und Frauen – naja, eben Frauen.


26. November 2019 | 20:00 Uhr 

 

Sybille Bullatschek | Ihr Pflägerlein kommet

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Alle Jahre wieder kommt die Pflägerin! Auch im Haus Sonnenuntergang, dem Seniorenheim von Altenpflägerin Sybille Bullatschek ist in der Weihnachtszeit wieder die Hölle los. Während sich andere noch Gedanken machen, wo sie bis zum Heiligen Abend die Geschenke herkriegen, bastelt Sybille mit den Senioren selbst Handys aus Salzteig und häkelt Rollatorhüllen die sich als wahre Verkaufsrenner entpuppen. Das weihnachtliche Chaos im Haus Sonnenuntergang nimmt seinen Lauf.Stimmen Sie sich zusammen mit Sybille und ihren turbulenten Anekdoten aus dem Haus Sonnenuntergang auf das schönste Fest des Jahres ein. Erleben Sie lustige und rührende Geschichten rund um Herrn Kämmerer, Frau Spielmann und Frau Häfele und lassen Sie sich zum Abschluss von einem fulminanten Medley aus Weihnachtsliedern begeistern, die ganz Sybille-like auf die Pfläge umgeschrieben wurden. Die schönsten Geschenke kann man nicht kaufen, aber man kann sie live erleben. 


27. November 2019 | 20:00 Uhr 

 

Lydie Auvray | Solo

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Seit vier Jahrzehnten begeistert und fasziniert Lydie Auvray mit ihrer Musik und ihrem

Akkordeon-Spiel. Die gebürtige Normannin, die das Akkordeon in Deutschland geadelt und als ernstzunehmendes Instrument für die Populärmusik zurück gewonnen hat, zeigt auch in ihrem Soloprogramm, was sie auszeichnet und ihre künstlerische Klasse ausmacht: Ausdruck und Gefühl, Leichtigkeit und musikalische Tiefe, handwerkliche Virtuosität (aber nie als Selbstzweck) und stilistische Vielfalt. Ihre musikalischen Quellen, Musette, Tango, Chanson, Weltmusik wie auch Elemente des Jazz und der Klassik, mischt sie so dezent wie gekonnt, dass alles auf wunderbare Weise zusammen passt und die Musik als ihre typisch eigene erkennbar wird.

 

 


28. November 2019 | 20 Uhr 

 

Schwarze Grütze | Endstation Pfanne, was bleibt ist eine Gänsehaut!

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Das Kult-Weihnachtsprogramm

Alle Jahre wieder servieren die beiden Herren der Schwarzen Grütze ihren ganz speziellen schwarzhumorigen Liederpunsch. Ganz ohne weihnachtlichen Kitsch, ganz ohne süßlichen Zuckerguss machen Stefan Klucke und Dirk Pursche das, was sie am besten können: Sie erzählen bitterböse und zum Schreien komische Geschichten rund um das Fest.Und wenn schon die Kinder der Gäste anrührend mitsingen: „Ich habe einen Weihnachtsmann erschossen…“, dann kann man das durchaus als Kult bezeichnen.


29. November 2019 | 20 Uhr 

 

Lutz von Rosenberg Lipinsky | WIR WERDEN ALLE STERBEN!

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

Deutschland ist in Aufruhr - jeden Morgen dieselbe Frage: Worüber regen wir uns heute auf? Und: Womit beginnen wir? Flüchtlinge oder Aldi-Toast? Politiker oder öffentliche Verkehrsmittel? Die Zeitung selbst? Oder über dieses Internet? Wer jagt uns mehr Angst ein: Die Mehrwertsteuer oder doch die Ehefrau? Und jeden Abend dieselbe Sorge: Sind beide morgen noch da? „Deutschlands lustigster Seelsorger“ kann helfen. Er spricht uns Mut zu und gibt uns Halt. Er stellt die Politik zur Rede und deren Polemik bloß, die uns trostlos in Schrecken versetzen will. Denn Angst ist kein Zustand - es ist eine Methode.


30. November 2019 | 20 Uhr 

 

Matthias Ningel | Kann man davon leben?

 

Preis: 25,- € | erm. 11,50 €

 

In seinem dritten Bühnenprogramm sinniert Matthias Ningel vergnüglich über das Leben und die Frage, was man zum Leben braucht. Und was man nicht braucht … Hierzu grübelt er über Sinn und Unsinn von Internetrankings und der Smarthomekompatibilität von Kaffeevollautomaten, ergründet die gegenwärtige Hochkonjunktur von Beißschienen und unterscheidet Geiz von Sparsamkeit. Er übt frech Kritik, jedoch ohne im Pessimismus zu ertrinken. Singend und Klavier spielend präsentiert er philosophisches Musikkabarett, das Spaß macht. Um es mit den Worten eines Zuschauers zu sagen: Das einzige, das den zu tiefen Blick in den Spiegel verstellte, den Matthias uns vorgehalten hat, waren die Lachtränen.